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        <title>Freckenhorst - Da mach&#039; ich mit - zumort:geschichte</title>
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            <title>Freckenhorst - Da mach&#039; ich mit</title>
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            <title>Die Todesangst Christi auf dem Gedenkstein einer Äbtissin in der Freckenhorster Stiftskirche</title>
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            <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;2026/04/23 11:14&lt;/th&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;aktuell&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-blockheader&quot; colspan=&quot;2&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Den unteren Abschluß bilden ein Horizontalfries mit Palmettenmotiv und eine von Engeln gehaltene querovale Kartusche, auf der ein lateinischer Text mit Leben und Verdiensten der Äbtissin bekannt macht, mitteilt, dass das Bild an die Todesangst Christi erinnern soll und mit einem späteren Eintrag ihr Todesdatum, den 22. September 1721, nennt. Die Bildseiten werden innen von Pilastern begleitet, die mit je fünf Wappen besetzt sind, und außen von schwungvollem Rankenwerk und aus ihm herauswachsenden Engeln begleitet sind. Der Oberbalken ist mittig aufgewölbt und ebenfalls mit Wappenschilden besetzt. Schließlich kommt die Gesamtkomposition mit zwei Engeln zu seinem Abschluß, die das Korffsche Lilienwappen in ihren Händen tragen.&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 06:57:42 +0000</pubDate>
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        <item>
            <title>Das Evangeliar der Emma</title>
            <link>https://warendorf-freckenhorst.de/cms/zumort/geschichte/evangeliar_der_emma?rev=1696057062&amp;do=diff</link>
            <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;2014/01/01 09:45&lt;/th&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;aktuell&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-blockheader&quot; colspan=&quot;2&quot;&gt;Zeile 13:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-deletedline&quot;&gt;Dass die Stiftskammer in der Petrikapelle in Freckenhorst nach der Domschatzkammer in Münster die bedeutendsten sakralen Schätze im Münsterland aufbewahrt, ist allgemein bekannt. Eine besondere Kostbarkeit darunter ist das „Evangeliar der Emma“. Geschrieben im 10. Jahrhundert, also vor über tausend Jahren, ist es zugleich die älteste Handschrift in Freckenhorster Besitz. Das Buch enthält die Texte der vier Evangelien und bekam seinen Namen von einem lateinischen Widmungsgedicht auf der ersten Seite, in der eine Nonne „Emma“ als Auftraggeberin genannt wird.&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;diff-mark&quot;&gt;{{ :zumort:geschichte:img_6429c.jpg?150|}}&lt;/strong&gt;Dass die Stiftskammer in der Petrikapelle in Freckenhorst nach der Domschatzkammer in Münster die bedeutendsten sakralen Schätze im Münsterland aufbewahrt, ist allgemein bekannt. Eine besondere Kostbarkeit darunter ist das „Evangeliar der Emma“. Geschrieben im 10. Jahrhundert, also vor über tausend Jahren, ist es zugleich die älteste Handschrift in Freckenhorster Besitz. Das Buch enthält die Texte der vier Evangelien und bekam seinen Namen von einem lateinischen Widmungsgedicht auf der ersten Seite, in der eine Nonne „Emma“ als Auftraggeberin genannt wird.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;Schon dadurch, dass Bücher in früher Zeit auf Pergament handgeschrieben waren, besaßen sie einen hohen Wert. Für die Christen waren die heiligen Schriften der Bibel das anschaulich gewordene Wort Gottes, so dass in sie zusätzlich Schmuckblätter und später wertvolle Kupferstiche eingefügt wurden. Solche Schmuckblätter gibt es auch im „Evangeliar der Emma“.&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;Schon dadurch, dass Bücher in früher Zeit auf Pergament handgeschrieben waren, besaßen sie einen hohen Wert. Für die Christen waren die heiligen Schriften der Bibel das anschaulich gewordene Wort Gottes, so dass in sie zusätzlich Schmuckblätter und später wertvolle Kupferstiche eingefügt wurden. Solche Schmuckblätter gibt es auch im „Evangeliar der Emma“.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 06:57:42 +0000</pubDate>
        </item>
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            <title>The Legend of the Foundation of Freckenhorst</title>
            <link>https://warendorf-freckenhorst.de/cms/zumort/geschichte/gruendung?rev=1696057062&amp;do=diff</link>
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 06:57:42 +0000</pubDate>
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            <title>Literatur über Freckenhorst</title>
            <link>https://warendorf-freckenhorst.de/cms/zumort/geschichte/literatur?rev=1696057062&amp;do=diff</link>
            <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;2018/06/27 09:17&lt;/th&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;aktuell&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-blockheader&quot; colspan=&quot;2&quot;&gt;Zeile 17:&lt;/td&gt;
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&lt;/table&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 06:57:42 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Freckenhorst und die Pielepogge</title>
            <link>https://warendorf-freckenhorst.de/cms/zumort/geschichte/pielepogge?rev=1696057062&amp;do=diff</link>
            <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;2026/04/23 11:14&lt;/th&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;aktuell&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-blockheader&quot; colspan=&quot;2&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;//Wörterbuch des Münsterländer Platt; Aschendorff Verlag 2000; Autor Klaus-Werner Kahl//&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;{{&amp;#160; zumort:geschichte:pielepoggen_unterwegs.jpg?100|}}&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;//(Rheinisches Wörterbuch)//&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Verfasser: Klaus Gruhn und Jürgen Meister//&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Verfasser: Klemens Enninghorst//&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Vorbei waren die Zeiten, das sich die Freckenhorster bei dem Wort »Pielepoggen« ärgerten. Der Spieß wurde umgedreht, und aus einem Spitznamen wurde ein zweites Wahrzeichen für Freckenhorst. Das Wahrzeichen Nummer ein ist und bleibt bekanntlich die Stiftskirche. ...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;... vom Vorsitzenden des Heimatvereins, Friedel Rose, begrüßt. Er führte u.a. aus:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;»Die Idee zur Errichtung eines Pielepoggenbrunnens entstand kurz nach der für uns schmerzlichen kommunalen Neuordnung im Jahre 1975. Um auch weiterhin und auch gerade wegen des Verlustes unserer Selbständigkeit Freckenhorster Selbstbewußtsein und Heimatstolz auf unsere ll00jährige Geschichte zu dokumentieren, wurde damals der Beschluß gefaßt, die früher als Beleidigung empfundene Bezeichnung Friäkenste Pielepoggen ins Gegenteil umzukehren und unserem Wappentier ein Denkmal zu setzen.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;//Quelle: Freckenhorst, Schriftenreihe des Freckenhorster Heimatvereins, Heft 6, Juli 1987, Seite 76-77&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Verfasser: Winfried Honold//&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;----&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;{{&amp;#160; zumort:geschichte:pogge_am_haus.jpg?100|}}Häuserwände müssen nicht stumm sein. ... An weltlichen Symbolen kommen vor ... in Anspielung auf die Städterivalität Freckenhorst-Warendorf die &amp;quot;Pielepogge&amp;quot;und &amp;quot;Ratte&amp;quot; bei Albers, Groneweg. ...&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;//Quelle: Freckenhorst, Schriftenreihe des Freckenhorster Heimatvereins, Heft 9, Juli 1992, Seite 61&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Verfasser: Franz Josef Risse//&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Der Satz in der Überschrift stammt aus dem bremisch-niedersächsischen Wörterbuch von 1767. (1) Er schien mir auf den ersten Blick zum letzten Heft des Freckenhorster Heimatvereins zu passen, in dem die »Überlegungen zum Ortsnamen Freckenhorst« von Wilhelm Kohl und der Bericht von Winfried Honold über den Bau des »Pielepoggenbrunnens« stehen. Der Eber des germanischen Fruchtbarkeitsgottes Frikko und die Pogge als Freckenhorster Wappentier: waar Ebers sunt, daar sunt ook Poggen? Bei näherer Beschäftigung mit der Wort- und Sachlage wurde mir rasch klar, daß es einen Holzweg beschreiten hieße, Frikko und seinen Eberkult mit Fröschen und beides mit dem niederdeutschen Sprichwort in Beziehung bringen zu wollen - doch davon später.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Daß eine Pogge ein Frosch ist, weiß hierzulande jedes Kind. Augustin Wibbelts Gedicht »Pöggsken« bietet einem Schüler oder auch einem Erwachsenen, dem das Plattdeutsche nicht ganz fremd ist, kaum Verstehensschwierigkeiten. Wenn aber der Pastor Wibbelt in seiner Pfarre Mehr bei Kleve dortigen Kindern das Gedicht vortragen wollte, mußte er zuvor eine Worterklärung geben. Im Kleverland nämlich ist Pogge die Bezeichnung für ein Ferkel oder auch für ein »Schwein jeden Geschlechts und Alters«, wie wir aus dem Rheinischen Wörterbuch erfahren (6). Das Wort lebt in dieser Bedeutung auf deutschem Gebiet beiderseits des Rheins zwischen Düsseldorf und Emmerich, rechtsrheinisch erstreckt sich das Verbreitungsgebiet bis zu einer Linie, die etwa von Düsseldorf über Mettmann und Essen auf Wesel zu verläuft. Pogge ist also im Kleverländischen und Niederbergischen beheimatet. Neben Formen mit -o- (Pogge, Pöggsken) gibt es Formen mit -u- (Pugge, Püggsken); beide existieren nebeneinander und werden auch alternierend gebraucht. Das Wort Pogge/Pugge in der Bedeutung »Ferkel, Schwein« ist aber nicht auf den klevisch-niederbergischen Bereich beschränkt. Es kommt auch weiter östlich vor.&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Friedrich Woeste nennt es in seinem Wörterbuch der westfälischen Mundart, leider ohne Fundorte anzugeben (7). Heinrich Büld hat es im Vest Recklinghausen vorgefunden, in Erle und Holsterhausen (8). Aus der Gegend um Rheine teilt Büld das Sprichwort mit: »Man dröff nich de Puggen (Schweine) scheren un laot den andern de Schaope« (Man soll nicht umsonst arbeiten und den anderen den Ge-winn lassen). Daß die Puggen in diesem Sprichwort tatsächlich »Schweine« und nicht etwa »Frösche« sind, beweist eine Variante des Spruchs, die aus derselben Gegend stammt: »Vull Geschrei un wenig Wulle! sää de Düwel, dao schaor he en Swien« (9). Man wird für dieses Sprichwort hohes Alter ansetzen müssen; findet sich doch das Bild des Schweinescherens bereits im 16. Jahrhundert auf Pieter Brueghels »Sprichwortbild«. Der Bedeutungsbereich des Wortes Pogge/Pugge könnte also - wie die Belege zeigen - in einem früheren Zeitraum durchaus über den klever-ländischen Bereich hinaus bis ins West- und Innermünsterland gereicht haben.&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Wenn wir mit Wilhelm Kohl annehmen dürfen, daß der Steinmetz, der am Ende des 15. Jahrhunderts den Eber an der Everswinkeler Kirche schuf, »noch um die germanische Gottheit wußte oder nur eine dunkle Erinnerung mit sich trug«, und »daß die ungewöhnlich konservative Bauernwelt des Münsterlandes uralte Vorstellungen bis in diese Zeit bewahrte« (10), dann ist auch vielleicht die These nicht abwegig, in den Friäckensten Poggen eine Erinnerung an den frühen heidnischen Eberkult in Freckenhorst zu sehen. Die Spottbezeichnung Friäckenste Poggen oder Friäckenste Pielepogge fand Büld in Warendorf, Beelen, Milte, Einen, Everswinkel, Harsewinkel, Hoetmar und Westkirchen vor. (11) Gewiß verstanden die Sprecher unter dem Wort den Frosch (oder auch die Kaulquappe), aber derartige Bedeutungsänderungen sind in der Wortgeschichte kein Sonderfall. Unsere These erlaubt es im übrigen auch, dem Spottvers »De Friäckenste Pielepogge friätt&amp;#039;t den Höötmersken Summerroggen«, der aus Hoetmar überliefert wird (12), einen ursprünglichen Sinngehalt zuzuweisen: Frösche, die in den Sommerroggen laufen, kümmern den Bauern wenig; Schweine, die im Feld fressen und wühlen, sind dagegen höchst unliebsame Gäste. Die Friäckensten Poggen lassen sich also, wenn unsere Deutung richtig ist, zwangslos in die von Kohl gezeichnete Ortsnamengeschichte Freckenhorsts einordnen.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Waar Ebers sunt, daar sunt ook Poggen. Der rätselhafte Satz aus dem niedersächsisch-bremischen Wörterbuch harrte nach der Auflösung. Sie ist nicht schwer, wenn man weiß, daß Eber hier eine mundartliche Variante zu Adebar »Storch« ist. Also lautet der Satz: Wo es Störche gibt, da gibt&amp;#039;s auch Frösche. Das bremische Wörterbuch kennt das Sprichwort als volkstümliche Übertragung von Mt 24,28: Wo ein Aas liegt, da sammeln sich die Adler. Dieses Bibelzitat läßt uns hoffnungsvoll von Frikko und seiner Kultstätte Abschied nehmen.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;//Quelle: Freckenhorst, Schriftenreihe des Freckenhorster Heimatvereins, Heft 7, September 1988, Seite 11-18&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Verfasser: Niels Kranemann//&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;- POGGEN POWER - Open-air-Musik-Festival des Mittwochstreff Freckenhorst e.V.&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;- Poggenstiege - eine Gasse am Schloß&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;- Pielepoggenbrunnen - der Brunnen am alten Bahnhof mit den Poggen, die Richtung Warendorf spucken!&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;- Sparpoggen - Spardosen in den Freckenhorster Gaststätten, um 1984 für den Pielepoggenbrunnen Spenden zu sammeln.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;- Jankovic&amp;#039;s PoggenPower-Suppe - Eine Delikatesse zum &amp;quot;Freckenhorster Herbst&amp;quot; 1999, garantiert ohne Frosch!&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;- Poggenschluck - Importiertes alkoholhaltiges Getränk aus Quarkenbrück anläßlich des &amp;quot;Freckenhorster Herbst&amp;quot; 2000&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;- Pielepoggen-Kegelpokal - Kegeltunier zwischen den Freckenhorster Vereinen auf allen 3 Kegelbahnen im Ort&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;- Poggen-Cup - Tennistunier zwischen den Freckenhorster Vereinen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;- Pielepoggen A-M Cup - Abteilung Boule der DFG-Warendorf&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;- Pielepoggen Airport - Modelflugplatz am Ortsausgang Richtung Westkirchen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;- Poggentreff - Treffpunkt für Seminarteilnehmer in der Landvolkshochschule Freckenhorst&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;- Die lustigen Pielepoggen - Kegelclub&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;- Poggen-Dream-Team - Kegelclub&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 06:57:42 +0000</pubDate>
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        <item>
            <title>Geschichte</title>
            <link>https://warendorf-freckenhorst.de/cms/zumort/geschichte/start?rev=1696057062&amp;do=diff</link>
            <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;2011/10/13 09:54&lt;/th&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;aktuell&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-blockheader&quot; colspan=&quot;2&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;&amp;#160; &amp;#160;* **Neolithikum** Fund einer jungsteinzeitlichen Pfeilspitze in der Bauerschaft Gronhorst als erstes Zeugnis menschlicher Aktivitäten in dem Raum um Freckenhorst.&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;&amp;#160; &amp;#160;* **Neolithikum** Fund einer jungsteinzeitlichen Pfeilspitze in der Bauerschaft Gronhorst als erstes Zeugnis menschlicher Aktivitäten in dem Raum um Freckenhorst.&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;&amp;#160; &amp;#160;* **851** n. Chr. erste Erwähnung von Freckenhorst.&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;&amp;#160; &amp;#160;* **851** n. Chr. erste Erwähnung von Freckenhorst.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-deletedline&quot;&gt;&amp;#160; &amp;#160;* **851** [[zumort:geschichte:struwen|Gründung]] eines Kanonissenstifts durch den Edelherrn Everword und&amp;#160; seine Frau Geva. Erste Äbtissin wird Thiatildis, eine Nichte des Gründerpaares. Im Laufe der kommenden Jahrhunderte wachsen dem Stift, das große Ländereien besitzt,&amp;#160;&lt;strong class=&quot;diff-mark&quot;&gt;erheliche&amp;#160;&lt;/strong&gt;Macht und Einfluss zu. Die Ansiedlung Freckenhorst entwickelt sich am Rande und im Schutz des Klosters. Vor 1240 wird die Augustinerregel eingeführt. 1495 erfährt das Kloster eine Umwandlung in ein freiweltliches, adeliges Damenstift.&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;&amp;#160; &amp;#160;* **851** [[zumort:geschichte:struwen|Gründung]] eines Kanonissenstifts durch den Edelherrn Everword und&amp;#160; seine Frau Geva. Erste Äbtissin wird Thiatildis, eine Nichte des Gründerpaares. Im Laufe der kommenden Jahrhunderte wachsen dem Stift, das große Ländereien besitzt,&amp;#160;&lt;strong class=&quot;diff-mark&quot;&gt;erhebliche&amp;#160;&lt;/strong&gt;Macht und Einfluss zu. Die Ansiedlung Freckenhorst entwickelt sich am Rande und im Schutz des Klosters. Vor 1240 wird die Augustinerregel eingeführt. 1495 erfährt das Kloster eine Umwandlung in ein freiweltliches, adeliges Damenstift.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;&amp;#160; * **950** Der Ort &amp;quot;Ladbergen&amp;quot; wird als &amp;quot;Hlakbergeon&amp;quot; in einem Heberegister des Klosters Freckenhorst erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort verdankt seine Erwähnung einer Honig-Lieferung durch den Bauern Maneke an das Klosters.&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;&amp;#160; * **950** Der Ort &amp;quot;Ladbergen&amp;quot; wird als &amp;quot;Hlakbergeon&amp;quot; in einem Heberegister des Klosters Freckenhorst erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort verdankt seine Erwähnung einer Honig-Lieferung durch den Bauern Maneke an das Klosters.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;&amp;#160; &amp;#160;* **950** Im Heberegister wird der Ort Schmedehausen als &amp;quot;Smitehuson&amp;quot; erstmals urkundlich erwähnt. Das Wort Smitehuson bedeutet so viel wie Haus des Schmieds und deutet wohl auf eine an der Strecke nach Osnabrück gelegene Schmiede hin.&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;&amp;#160; &amp;#160;* **950** Im Heberegister wird der Ort Schmedehausen als &amp;quot;Smitehuson&amp;quot; erstmals urkundlich erwähnt. Das Wort Smitehuson bedeutet so viel wie Haus des Schmieds und deutet wohl auf eine an der Strecke nach Osnabrück gelegene Schmiede hin.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 06:57:42 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Stiftsdamen aßen Struwen schon vor 920 Jahren</title>
            <link>https://warendorf-freckenhorst.de/cms/zumort/geschichte/struwen?rev=1696057062&amp;do=diff</link>
            <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;2026/04/23 11:14&lt;/th&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot; width=&quot;50%&quot;&gt;aktuell&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-blockheader&quot; colspan=&quot;2&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Der als Karfreitagsessen bekannte Struwen ist offenbar weitaus älter als bislang gedacht. In einer im Original überlieferten Pergamenturkunde Bischof Erphos von Münster für das adlige Damenstift Freckenhorst bei Warendorf aus dem Jahr 1090 findet sich ein bislang nur von Leopold Schütte (Münster) in seinem Werk „Wörter und Sachen aus Westfalen 800 bis 1800“ erwähnter Beleg für das Wort „Struwen“. Die Urkunde Bischofs Erphos ist auf Lateinisch abgefasst. Dort findet sich neben dem volkssprachigen Wort „roggo“ (für Roggen) auch das Wort „struva“. Beide Wörter sind sprachgeschichtlich dem Altsächsischen zuzurechnen. Das Altsächsische ist die älteste Vorform des Plattdeutschen. Die Wörter „roggo“ und „struva“ zählen somit, abgesehen von zahlreichen Orts- und Personennamen der Region, zu den ältesten niederdeutschen Wörtern des Münsterlandes.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-context&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Norbert Nagel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Germanistisches Institut, Abteilung Niederdeutsche Sprache und Literatur.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-lineheader&quot;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-addedline&quot;&gt;Quelle: [[http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/nrw/1020569_Stiftsdamen_assen_Struwen_schon_vor_920_Jahren.html|von Norbert Nagel, Westfälische Nachrichten, 08.04.2009]]&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 06:57:42 +0000</pubDate>
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